Methode

Wie spart man Energie ein?

Es gibt drei unterschiedliche Ansatzebenen:

    ⁃    Man wählt intuitiv die Energiesparmassnahmen aus. Es wird kaum gemessen.

    ⁃    Man fängt mit einer Vogelperspektive (top down) an, den Verbrauch zu messen.

    ⁃    Man führt den Energy Management Standard ISO 50’001 ein und fängt damit an.

    Der erste Ansatz wird am meisten gewählt, führt aber zu verschiedenen “Inselprojekten”, wobei der Zusammenhang nicht berücksichtigt wird. Damit werden normalerweise keine optimalen Resultate erreicht und manchmal bedauert man nachher die Entscheidungen, weil es die weitere Optimierung komplizierter macht.

    Der letzte Ansatz ist richtig, wird aber meistens nur von den grössten Unternehmen angewendet. In der Schweiz sind heute 30 Organisationen ISO 50’001:2011 akkreditiert.

    Der zweite Ansatz ist für grosse und kleinere Organisationen geeignet und (erst heute) relativ leicht zu realisieren. Man kann günstig einsteigen indem man mit der Analyse der wichtigsten Verbrauchern anfängt (top down) und dann entscheidet, wie man weiter geht.

Energiesparmassnahmen mit schneller Amortisation finden

Die Aufzeichnung des Verbrauchs in Realzeit (z.B. jede Viertelstunde) in einem EMS bringt unerwartete Vorteile mit sich. Man hat so viel Information und Einsicht was wirklich geschieht, sodass man auf Energieverschwendungen aufmerksam wird, die normalerweise unsichtbar bleiben. Dabei eingeschlossen sind auch die Situationen der vergessenen Verbraucher, die kleinen Vernachlässigungen bei der Wartung und die Fehler in den Einstellungen oder in der Organisation, die man mit wenig Ausgaben optimieren kann. 

Gerade diese "leichte Beute" will man finden, da man hiermit die Investitionen schnell amortisieren kann. Auf diese Weise findet man nicht nur Beifall in der Geschäftsführung, sondern man hat auch frühzeitig einen Cash-Flow, die man in weiteren Energiesparmassnahmen reinvestieren kann.

Einfach anfangen

Wie im oben erwähnten Text erwähnt  "Ist Energietransparenz teuer?", kann man die genannte "leichte beute" mit wenig Aufwand ausfindig machen. 

Der Einstieg im Energy Management System (EMS) kann sehr günstig sein, indem man mit “Top Down” anfängt und daher nicht allen Anlagen, sondern nur die grössten Energiefresser analysiert.

Damit wird der Bemessungsaufwand im Vergleich mit den Einsparungen limitiert und rasch einen Cash-Flow generiert.  Diese Geldmittel kann man nicht nur in weiteren Energiesparmassnahmen, sondern auch in die Ausbreitung des Messkonzepts investieren, sodass immer mehr Anlagen optimiert werden.

So schafft man einen Kreislauf, der sich selbst nährt und perfekt mit der Zielvereinbarung zusammen geht.

​Ihre Vorteile

Mit uns zusammenzuarbeiten heisst dass man mit sehr wenig Aufwand die Vorteile der professionellen Energy Management System (EMS) kann geniessen

Noch günstiger einsteigen​

 

Wie oben beschrieben, entwickeln wir ein vorkonfiguriertes, patentiertes und einfach anzuwendendes System. Andere Unternehmen, die ein Energiemanagementsystem (EMS) nutzen wollen, müssen die Hardware kaufen und konfigurieren. Sie können das System auch für nur eine Woche mieten. Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.

Birdseye Energy Consulting GmbH

 

Stampfelistrasse 6

6110 Wolhusen

Schweiz